Der Bundesverband Der
Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (BDRD) besitzt bei allen
Finanzdienstleistern Deutschlands die Diskussionshoheit zu den Themen
"Ethik", "Ziel" und "zertifizierte Beratungsnorm" in der professionellen
Ruhestandsplanung. Als Mitglied u.a. der Bundesfachkommission
Alterssicherung im dt. Wirtschaftsrat, sind wir das politische
Sprachrohr der zertifizierten Ruhestandsplaner.
Dienstag, 21. April 2015
Freitag, 17. April 2015
Angst und Unwissenheit kosten Anleger Millionen
Berlin,
13.04.2015 – Jetzt haben Sparer es schwarz auf weiß: Die niedrigen Zinsen auf
Sparbuch und Tagesgeld kosteten jeden Deutschen in den vergangenen fünf Jahren
1400 Euro – und in diesem Jahr weitere 900 Euro. Das haben die Ökonomen der DZ
Bank gerechnet. Für eine nachhaltige Altersvorsorge wären diese Produkte aber
auch in einem stabilen Zinszeitalter nicht geeignet. Der BDRD rechnet vor, wie
viel Geld Sparern mit festverzinslichen Anlagen entgeht.
Freitag, 27. März 2015
Strafzinsen? Geld gehört trotzdem nicht unter die Matratze
Immer mehr Banken erheben Strafzinsen für hohe Spareinlagen. Der Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland hält es für möglich, dass diese negative Entwicklung auch die Kleinanleger erreicht. Doch das Ersparte gehört trotzdem nicht unter die Matratze oder in die Keksdose, warnt der BDRD. Es gibt Alternativen.
Zehn Jahre mehr Lebenserwartung sind 200.000 Euro zusätzlicher Kapitalbedarf
Die Europäische Zentralbank kämpft gegen die drohende Deflation, dennoch müssen die Bundesbürger bei der Altersvorsorge immer noch mit einer erheblichen Geldentwertung kalkulieren. Der Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland (BDRD) warnt davor, sich von den derzeit geringen amtlichen Inflationsraten blenden zu lassen.
Betriebliche Altersvorsorge muss attraktiver werden
Die Bundesregierung möchte die betriebliche Altersvorsorge zur Pflicht für alle Arbeitgeber machen. Recht so, meint der Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland (BDRD), fordert aber gleichzeitig, attraktivere Anlagealternativen für Arbeitnehmer und weniger Bürokratie für Arbeitgeber.
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