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Donnerstag, 7. Mai 2015

Jahreswechsel haben keine Bedeutung

Zum Jahreswechsel wird gerne abgerechnet, Bilanz gezogen, verglichen und geschaut, was das vergangene Jahr gebracht hat. Das gilt auch in der Geldanlage. Wer sich aber nur auf den 31.12. als Stichtag konzentriert, springt viel zu kurz. Für die finanzielle Freiheit im Alter zählen Zeiträume von 20 und mehr Jahren. Jeder neue 31.12. ist immer nur ein Zwischenschritt.  

Nach dem Jahreswechsel werden wieder die Jahressteuerbescheinigungen und Performance-Übersichten die Briefkästen füllen. Banken loben sich dafür, wie gut eine Geldanlage abgeschnitten hat, Versicherungen verweisen auf ihr gutes Wirtschaften und die zu erwartende höhere Überschussbeteiligung. Eine Momentaufnahme, die jedes Jahr mit schöner Regelmäßigkeit auf den Anleger einprasselt. Eine solche Berichterstattung aber hat keinen Wert, wenn nicht auch der Nutzen der einzelnen Anlagebausteine im Rahmen einer umfassenden Ruhestandsplanung aufgezeigt wird.   

Wer heute 60 ist hat gute Chancen, auch seinen 95sten Geburtstag zu feiern. Die längere Lebenserwartung wird aber in der herkömmlichen Beratung viel zu wenig berücksichtigt. Höhere Ausgaben, Inflation und Steuern und eine falsche Laufzeitberechnung sind die häufigsten Fehler. Dazu kommt, dass in vielen Beratungen „Sicherheit“ noch immer als Abwesenheit von Verlusten definiert wird. Das greift aber zu kurz, denn diese Sicherheit kann direkt in die Altersarmut führen, wenn nur „sichere“ Anlagen wie Sparbücher empfohlen werden. Sicherheit ist viel mehr die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Sparer seine Ziele mit einer Anlageform erreichen kann – selbst wenn sie zwischendurch auch einmal an Wert verlieren kann.  

Das sehen Anleger dann auf dem Jahresauszug am 31.12. Jetzt ist zu klären, ob die Anlage im Rahmen einer umfassenden Strategie für die Ruhestandsplanung geeignet ist und deshalb unbedingt gehalten werden sollte. Oder ob die Anlage vielleicht grundsätzlich nicht (mehr) empfehlenswert ist und deshalb ausgetauscht werden sollte.   

Dies übernimmt ein vom Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. zertifizierter Ruhestandsplaner. Ruhestandsplaner berichten dabei nicht nur zum Jahreswechsel sondern mindestens quartalsweise und begleiten ihre Klienten stetig. Die vom Verband empfohlene jährliche, dokumentierte Nachberatung ist dabei ein wichtiger Baustein – nicht nur am 31.12.

Weitere Informationen zum Thema Ruhestandsplanung erhalten Sie bei einem persönlichen Termin, auf unserer Website www.fuw-ruhestandsplaner .de, oder auf der Seite des BDRD e.V. www.bdrd.de.   

Kontakt   
Danny Schuster 
Grassistr. 7 
04107  Leipzig

Ruhestandsplanung und Sicherheitsstrategien für vermögende Familien

Nach den Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre und trotz der langsam wieder eingetretenen Stabilisierung der Finanzmärkte wird die Frage nach „Sicherheit“ immer drängender gestellt.   

Sind jetzt Immobilien die richtige Lösung, um Vermögen zu sichern? Ist es Gold? Oder bieten Aktien als Sachwerte langfristig sogar mehr Sicherheit als etwa Staatsanleihen?  

Immobilien sind kritisch  
In Deutschland haben Wohn- und Gewerbeimmobilien in den letzten 20 Jahren bis auf wenige Standorte nur sehr geringe Renditen erbracht. Der demographische Wandel sorgt für weitere Preiseinbußen in Lagen mit geringer Infrastruktur. Menschen, die heute ihren Vermögensaufbau für den Ruhestand ausschließlich über eine selbstgenutzte Immobilie betreiben, werden im Alter ihr Haus oftmals nicht halten können. Nur für wirklich vermögende Menschen sind dies keine Gründe, auf die Vorzüge des eigenen Hauses zu verzichten.  

Gold bringt keine Zinsen  
Gold gilt seit jeher als inflationssichere Krisenwährung. So ist es nicht verwunderlich, dass der Goldpreis derzeit wieder Höchststände erklimmt. Dabei mussten Investoren über 30 Jahre warten, bis der Rekordgoldpreis von 1980 heute wieder angepeilt wird. Dies bedeutet 30 Jahre Investition fast ohne Ertrag. Sicherlich mag Gold kurzfristig als Fluchtwährung dienen. Da es aber keine Zinsen bringt, ist es allenfalls eine Vermögens-Beimischung.  

Besser: Die Anleihen-Sicherheitsstrategie für vermögende Anleger  
Konservative, vermögende Anleger vertrauen meist auf Anleihen. Entscheidend ist die weltweite Streuung des verfügbaren Kapitals auf unterschiedliche Märkte, Länder, Branchen, Regionen und Währungen. So wird das Risiko minimiert. Für ein konservatives Anlageportfolio etwa sollten, vereinfacht dargestellt, zunächst in einer immer wieder neu zusammengesetzten Expertenrunde die weltweiten Anleihenmärkte beurteilt werden. Dann sollten etwa 10 verschiedene Vermögensverwalter ausgewählt werden, die einen optimalen Mix für ein Anleihenportfolio bieten. Diese investieren mit ihren Fonds zusammen weltweit in weit über 1.000 verschiedene fest verzinsliche Wertpapiere unterschiedlichster Emittenten. Eine derartige Strategie der breitesten Streuung kann niemals die höchsten Renditen bringen. Aber auch das kann sich lohnen: So hat beispielsweise ein konservatives Portfolio im Rahmen der Ruhestandsplanung im Jahr 2009 eine Rendite von Brutto 4,59% erbracht.

Noch besser: Die Sachwerte-Sicherheitsstrategie für vermögende Anleger
Im Falle einer Währungsreform sind sämtliche Anlagen in Geldwerte wertlos. Dies beträfe Anleihen aller Art, Guthaben in Lebens- und Rentenversicherungen, Bausparverträgen, Sparbüchern, Zertifikaten und so weiter gleichermaßen.   


Einen hohen Schutz vor einem derartigen Szenario bietet eine Strategie der weltweiten Streuung eines Teils des Anlagevermögens in Beteiligungen an Unternehmen. Welches aber sind die richtigen? Auch hier macht es Sinn, sich einer Reihe verschiedener Fondsmanager zu bedienen, die von einem professionellen Management ausgewählt werden. Es lohnt sich also, Fonds zu bündeln, die zusammen weltweit in über 1.000 unterschiedliche Unternehmen investieren.   

Natürlich ist klar, dass Aktienfonds in erheblichem Umfange im Wert schwanken können. Allerdings ist die lebenslange Sicherheit, das Familienvermögen vor dem Totalverlust durch eine Währungsreform sichern zu können, höher zu bewerten.   

Die Laufzeit Ihrer Investitionen  
Wenn Sie nicht kurzfristig spekulative Gewinne erzielen müssen, sondern Wert legen auf mehr Sicherheit und langfristigen Ertrag, so planen Sie am Besten mit einem Teil Ihres Vermögens lebenslange Laufzeiten. Das wird Ihr Ruhestandskapital. Ein 60-Jähriger wird heute oft 95 Jahre alt. Je länger die geplante Anlagedauer umso sicherer und ertragreicher kann Ihre Anlage verlaufen. Zudem können Sie bei Investmentfondsstrategien jederzeit über Ihr Kapital verfügen.   

Fazit  
In der Ruhestandsplanung gibt es keine Alternative zu einer breit gestreuten, weltweiten Kapitalanlage. Diese kann je nach persönlicher Einstellung und vorhandenem Vermögen aus eigener Immobilie und zusätzlich Anleihen sowie Aktien unterschiedlichster Märkte bestehen. Das Ganze wird mit einem professionellen, die Zeit überdauernden System überwacht.   
So schützen Sie Ihr Vermögen und mehren es.   

Weitere Informationen zum Thema Ruhestandsplanung erhalten Sie bei einem persönlichen Termin, auf unserer Website www.fuw-ruhestandsplaner.de, oder auf der Seite des BDRD e.V. www.bdrd.de.    

Kontakt   
Danny Schuster 
Grassistr. 7 
04107 Leipzig   
Tel.    0341 – 3019366 Handy    0177 – 7289159
Email   d.schuster@fuw-ruhestandsplaner.de

Gesundheit wird teuer

Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor den gleichen Problemen wie die gesetzliche Rentenversicherung: Immer weniger Beitragszahler müssen die Kosten für eine wachsende Zahl von Versicherten aufbringen. Leistungseinschränkung und Beitragsanstieg sind programmiert. Jeder Einzelne wird deshalb privat vorsorgen und vor allem die neuen Kosten in seiner Ruhestandsplanung berücksichtigen müssen.

So soll der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen. Weil der Arbeitgeberanteil nach den Plänen der Bundesregierung bei 7,3 Prozent eingefroren werden soll, müssen etwaige Mehrausgaben für Ärzte, Kliniken und Arzneimittel dann vor allem von den Versicherten über steigende Zusatzbeiträge bezahlt werden. Schon heute wird erwartet, dass die Zusatzbeiträge bis 2014 durchschnittlich mehr als 16 Euro betragen werden. Da Menschen mit geringem Einkommen unterstützt werden, erwarten Experten alleine aus diesem sogenannten Sozialausgleich mehr als eine Milliarde Euro Kosten für den Bundeshaushalt. 

Die demographische Entwicklung sorgt zudem für ein langfristiges Problem: weniger Beitragszahler müssen die Gesundheitskosten einer älter werdenden Bevölkerung zahlen. Dies kann nur über Leistungskürzungen oder Beitragserhöhungen geschehen. „Es wird auf lange Sicht nicht möglich sein, die komplette Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu finanzieren“, sagt Danny Schuster. Das bedeutet, dass jeder Einzelne zusätzliche Elemente einer Krankenversicherung privat einkaufen muss – mit den entsprechenden Kosten. 

„Allein dieser Punkt erhöht die zu erwartenden Kosten, die Rentner im Ruhestand aufbringen müssen“, sagt Danny Schuster. „Das sorgt aber auch dafür, dass die bestehenden Berechnungen zur finanziellen Situation im Ruhestand nicht mehr stimmen und angepasst werden müssen.“ Denn die Berechnungen von Banken, Versicherungen oder Finanzberatern enden meist mit der im Alter von 67 Jahren wahrscheinlich erreichten Rente oder der voraussichtlichen Kapitalauszahlung zu diesem Zeitpunkt. Wie lange jedoch dieses Geld eine ausreichende Rente ermöglicht bleibt unbehandelt. Dieser Zeitraum wird durch die zusätzlichen Kosten für Gesundheit noch kürzer. Und dabei bleibt es nicht. Als Ausweg bleibt nur, in die eigene Ruhestandsplanung die steigenden Kosten im Ruhestand einzukalkulieren und entsprechend vorzusorgen. 

Weitere Informationen zum Thema Ruhestandsplanung erhalten Sie bei einem persönlichen Termin, auf unserer Website www.fuw-ruhestandsplaner.de, oder auf der Seite des BDRD e.V. www.bdrd.de.

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Danny Schuster
Grassistr. 7
04017 Leipzig

Ruhestandsplanung: Früh anfangen, alle Bausteine nutzen

Die gesetzliche Rente wird in Zukunft nur einer von mehreren wichtigen Bausteinen in der eigenen Ruhestandsplanung sein. Wer das Alter in Ruhe genießen will sollte zum einen früh mit der eigenen Ruhestandsplanung beginnen – und zum anderen alle sich bietenden Bausteine nutzen.  

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die gesetzliche Rentenversicherung in Zukunft nicht mehr ausreichen wird, den eigenen Lebensstandard zu sichern. In einer schrumpfenden Gesellschaft wie der deutschen wachsen schlicht nicht genügend Beitragszahler nach, um die zunehmende Zahl der Rentner zu finanzieren. Bereits die heutige Rentnergeneration ist davon betroffen. Das Risiko der Langlebigkeit sorgt dafür, dass das angesparte Kapital für die Rente länger reichen muss – und das nach Inflation und Steuern.  

Doch die Entwicklung steht erst am Anfang. Besonders schmerzlich werden das diejenigen erfahren, die in den so genannten „geburtenstarken Jahrgängen“, also in der Zeit von Mitte der 50er bis Mitte der 60er Jahre, geboren wurden. Aber auch für die Generation, die nach den „Babyboomern“ geboren wurde, wird die gesetzliche Rente allenfalls einen kleinen Baustein in der Altersvorsorge darstellen können, wenn sie im Rentenalter ihren Lebensstandard nicht drastisch einschränken wollen. 

Dass auch die Bundesregierung die Dramatik der Entwicklung erkannt hat, zeigen Gesetze wie das Altersvermögensgesetz (AVmG), das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) oder die Novellierung des Betriebsrentengesetz (BetrAVG). Damit fördert der Staat die private Vorsorge für den Ruhestand. Dies geschieht vor allem mit den darin verankerten Förderungen von Altersvorsorgebeiträgen durch staatliche Zulagen und Steuervergünstigungen (Riester-Förderung, Rürup-Rente) sowohl bei der betrieblichen Altersvorsorge als auch beim privaten Aufbau oder Ergänzung der Altersvorsorge. 

Neben dem schlechter werdenden Verhältnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern kommen zwei weiteren Faktoren hinzu: Der oft unterschätzte, rentnerspezifischen Kaufkraftverlust, der daraus resultiert, dass ältere Menschen vermehrt personalintensive Dienstleistungen wie Pflege, Gesundheit und Freizeit nachfragen, sowie die aufgrund der längeren Lebenszeit stark steigende Laufzeit der Rentenzahlungen.  

Vor diesem Hintergrund ist es von entscheidender Bedeutung, sich so früh wie möglich mit dem Thema Ruhestandsplanung zu befassen. Jeder Einzelne sollte deshalb in einer Ruhestandsplanung eventuellen Handlungsbedarf ermitteln lassen. Dabei ermitteln Ruhestandsplaner die individuelle Situation des Mandanten und berechnen die individuelle Rendite, mit der das erreichen des Ziels möglich ist. Zudem werden dann die Bausteine ausgewählt, die zur jeweiligen Lebenssituation passen. Im Laufe der Zeit sollten die getroffenen Entscheidungen kritisch überprüft und beispielsweise einem gewachsenen Lebensstandard angepasst werden. Diese langfristige, persönliche Betreuung leisten etwa die vom BDRD e.V. zertifizierten Ruhestandsplaner.

Ein wichtiger Baustein, der besonders früh auf den der gesetzlichen Rente gestellt werden sollte, ist die staatlich geförderte, kapitalgedeckte Zusatzvorsorge. Hierzu gehören etwa die Riester-Rente oder verschiedene Formen der betrieblichen Altersvorsorge. Bei Letzteren ist zu beachten, dass sie nur dann gefördert werden wenn sie eine lebenslange Versorgung sicherstellen. Einen weiteren Baustein, der bei steigendem Lebensstandard unverzichtbar ist,  stellen privat investierte Kapitalanlageprodukte dar, also Investmentfonds-Anteile, Sparverträge, Kapital-Lebensversicherungen, Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht und andere mehr. Typisch für diese Bausteine ist, dass die Beiträge aus bereits versteuertem Einkommen stammen und daher weniger Einschränkungen unterliegen als die Anlageformen der kapitalgedeckten Zusatzvorsorge. Daraus ergeben sich mehr Flexibilität und die Chance auf eine höhere Rendite. 

Weitere Informationen zum Thema Ruhestandsplanung erhalten Sie bei einem persönlichen Termin, auf unserer Website www.fuw-ruhestandsplaner.de, oder auf der Seite des BDRD e.V. www.bdrd.de.  

Kontakt  
fuw Der Ruhestandsplaner GmbH
Danny Schuster
Grassistr. 7
04107 Leipzig

Erste Ruhestandsplaner in Leipzig

Am 01.06.2010 hat Danny Schuster seine Tätigkeit als der erste Ruhestandsplaner in Leipzig aufgenommen. Der erfahrene, seit mehr als 9 Jahren in der Region bekannte Finanzexperte konzentriert sich als erste Finanzdienstleister der Region ausschließlich auf die RUHESTANDSPLANUNG seiner Kunden. Er kümmert sich dabei sowohl um deren Vermögensaufbau wie die Vermögenssicherung.